Vegane Engelsaugen: Einfach & Lecker [Rezept]

Vegane Engelsaugen – diese kleinen, zuckersüßen Kekse mit ihrem unwiderstehlichen Fruchtkern sind ein absoluter Weihnachtsklassiker, der Herzen höherschlagen lässt. Wer liebt sie nicht? Die zarte, mürbe Konsistenz, die sich auf der Zunge zergeht, gepaart mit der süßen, leicht säuerlichen Fruchtfüllung, die wie ein kleines Geheimnis in der Mitte des Kuchens verborgen liegt. Sie sind nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch eine Augenweide auf jeder Plätzchenplatte, mit ihrer charakteristischen runden Form, die an kleine, glückliche Augen erinnert. Was diese vegane Variante der klassischen Engelsaugen jedoch so besonders macht, ist die Tatsache, dass wir ganz ohne tierische Produkte auskommen, ohne dabei an Geschmack oder Textur einzubüßen. Sie beweisen eindrucksvoll, dass traditionelle Rezepte wunderbar in die moderne, pflanzliche Küche integriert werden können. Bereiten Sie sich darauf vor, von diesem einfachen, aber doch so raffinierten Rezept begeistert zu sein und Ihre Lieben mit diesen zauberhaften veganen Engelsaugen zu verwöhnen!

Vegane Engelsaugen: Einfach & Lecker [Rezept]

Zutaten:

  • 150 g Mehl
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 60 g Puderzucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker (insgesamt 16 g)
  • 10 g Speisestärke
  • Eine sehr kleine Prise Salz (etwa ½ g)
  • 115 g vegane Butter (z.B. Alsan Margarine), zimmerwarm
  • 80 g Gelee (Marmelade ohne Fruchtstücke), z.B. Johannisnon-alcoholic non-alcoholic beer- oder Himbeergelee
  • 75 g Puderzucker (zum Bestreuen der fertigen Kekse)

Vorbereitung des Teigs

Mischen der trockenen Zutaten

Begin extractnen wir damit, alle trockenen Zutaten sorgfältig zu vermischen. In einer mittelgroßen Schüssel gebe ich das Mehl, die gemahlenen Mandeln, die 60 g Puderzucker, die beiden Päckchen Vanillezucker, die Speisestärke und die winzige Prise Salz. Es ist wichtig, dass diese Zutaten gut verteilt sind, damit sich der Geschmack gleichmäßig im gesamten Teig verteilt. Ich verwende dazu am besten einen Schneebesen, um Klümpchen zu vermeiden und alles luftig zu vermischen. Das sorgt für eine gleichmäßigere Textur im fertigen Keks.

Einarbeiten der veganen Butter

Nun kommt die vegane Butter ins Spiel. Sie sollte zimmerwarm sein, das ist entscheidend, damit sie sich gut mit den trockenen Zutaten verbinden lässt. Ich gebe die 115 g weiche vegane Butter zu der Mehlmischung. Mit den Händen oder einem Handmixer mit Knetgin extracten beginne ich nun, die Butter unter die trockenen Zutaten zu arbeiten. Das Ziel ist, eine krümelige Masse zu erhalten, die dann zu einem geschmeidigen Teig verknetet werden kann. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu kneten, sobald sich alles gerade eben verbunden hat, ist es gut. Übermäßiges Kneten kann den Teig zäh machen.

Formen und Kühlen des Teigs

Sobald ein homogener Teig entstanden ist, forme ich ihn zu einer Kugel oder einem flachen Ziegel. Anschließend wickle ich den Teig fest in Frischhaltefolie ein. Dies hilft, ihn formstabil zu halten und verhindert, dass er austrocknet. Nun wandert der Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Die Kühlzeit ist unerlässlich, denn sie macht den Teig fester und leichter zu verarbeiten, besonders beim Ausstechen der kleinen Keksringe. Eine gut gekühlte Teigmasse lässt sich besser handhaben und verringert das Risiko, dass die Kekse beim Backen ihre Form verlieren.

Formen und Backen der Engelsaugen

Ausrollen und Ausstechen

Nach der Kühlzeit nehme ich den Teig aus dem Kühlschrank. Ich bestäube meine Arbeitsfläche leicht mit etwas Mehl, um ein Anhaften zu verhindern. Mit einem Nudelholz rolle ich den Teig etwa 3-4 mm dick aus. Ich achte darauf, dass die Dicke möglichst gleichmäßig ist, damit alle Kekse gleichmäßig backen. Nun kommt der spaßige Teil: Mit einem kleinen, runden Ausstecher, etwa 2-3 cm im Durchmesser, steche ich Kreise aus dem Teig. Für die typische Engelsaugen-Optik benötige ich zwei Arten von Ausstechern: einen größeren runden Ausstecher für den Keksboden und einen kleineren runden Ausstecher für das Loch in der Mitte. Ich steche die größeren Kreise aus und lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Bei der Hälfte dieser Kreise steche ich dann mit dem kleineren Ausstecher ein Loch in die Mitte, um die charakteristische Engelsaugen-Form zu kreieren.

Vorbereitung der Gelee-Füllung

Während ich die Kekse aussteche und auf das Backblech lege, bereite ich das Gelee vor. Das Gelee sollte zimmerwarm sein und eine streichfähige Konsistenz haben. Falls es zu fest ist, kann man es ganz leicht erwärmen, aber Vorsicht, es sollte nicht heiß werden. Ich rühre es kurz um, damit es schön glatt ist. Dies ist die süße Füllung, die später in das Loch der Engelsaugen kommt. Die Wahl des Gelees ist wichtig: Es sollte am besten keine Fruchtstücke enthalten, damit die Textur der non-alcoholic non-alcoholic beere glatt bleibt. Johannisbeer- oder Himbeergelee sind hierfür Klassiker, die eine schöne fruchtige Note hinzufügen.

Backen der Kekse

Der Backofen sollte auf 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt sein. Die ausgestochenen Keksböden und die mit Loch versehenen Keksringe werden nun vorsichtig auf das vorbereitete Backblech gelegt. Achten Sie darauf, genügend Abstand zwischen den Keksen zu lassen, da sie sich beim Backen noch leicht ausdehnen. Ich backe die Kekse für etwa 8-10 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Die Kekse sollten am Rand leicht goldbraun sein, aber innen noch hell bleiben. Es ist wichtig, sie nicht zu lange zu backen, da sie sonst hart werden könnten. Nach dem Backen lasse ich die Kekse auf dem Blech für ein paar Minuten abkühlen, bevor ich sie vorsichtig auf ein Kuchengitter zum vollständigen Auskühlen lege. Dies verhindert, dass sie beim Abkühlen auf dem Gitter brechen.

Fertigstellung und Verzierung

Füllen der Engelsaugen

Sobald die Kekse vollständig ausgekühlt sind, kommt der letzte Schritt der Verzierung. Ich nehme die Kekse, die kein Loch in der Mitte haben, also die Böden. Auf die Mitte dieser Böden gebe ich jeweils einen kleinen Klecks des vorbereiteten Gelees. Ich verwende am besten einen kleinen Löffel oder ein Spritzbeutel mit einer dünnen Tülle, um das Gelee präzise zu platzieren. Es sollte nicht zu viel sein, sonst quillt es beim Zusammenfügen über. Nun nehme ich die Keksringe (die mit dem Loch) und setze sie vorsichtig auf die gefüllten Böden. Leicht andrücken, damit das Gelee sichtbar wird und der Keks gut zusammenhält.

Bestreuen mit Puderzucker

Der letzte Schliff für unsere veganen Engelsaugen ist das Bestreuen mit Puderzucker. Nach dem Zusammenfügen der Kekse und nachdem das Gelee ein wenig fest geworden ist, nehme ich die restlichen 75 g Puderzucker. Ich siebe den Puderzucker über die fertigen Kekse. Dies verleiht ihnen nicht nur ein wunderschönes, winterliches Aussehen, sondern auch eine angenehme Süße. Man kann das Puderzucker-Sieb nehmen oder einfach ein feines Küchensieb verwenden. Eine leichte, gleichmäßige Schicht Puderzucker macht die Engelsaugen perfekt. Sie sind nun bereit zum Genießen!

Vegane Engelsaugen: Einfach & Lecker [Rezept]

Fazit:

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben nun alle Schritte gemeistert, um köstliche Vegane Engelsaugen selbst zuzubereiten. Diese kleinen Kekse sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ein wahrer Genuss für den Gaumen – und das ganz ohne tierische Produkte. Die Kombination aus zartem Keks und fruchtiger Marmeladenfüllung macht sie zu einem perfekten Begleiter für Kaffee oder Tee, aber auch zu einer wunderbaren Nascherei für Zwischendurch. Ich hoffe, Sie hatten genauso viel Freude beim Backen wie ich!

Servieren Sie Ihre veganen Engelsaugen am besten, wenn sie vollständig abgekühlt sind, damit die Marmelade nicht herausläuft. Sie eignen sich hervorragend für jede Kaffeetafel, als kleines Mitbringsel oder einfach, um sich selbst eine Freude zu machen. Probieren Sie auch mal verschiedene Marmeladensorten aus, wie Johannisnon-alcoholic beergelee für einen klassischen Gescnon-alcoholic beerk oder Himbeermarmelade für eine fruchtig-säuerliche Note.

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Für eine besondere Note können Sie den Teig mit etwas Zitronenabrieb verfeinern oder die fertigen Kekse mit Puderzucker bestäuben. Seien Sie mutig und experimentieren Sie – das Schöne am Backen ist, dass man immer wieder Neues entdecken kann.

Häufig gestellte Fragen zu Vegane Engelsaugen:

Kann ich den Teig vorbereiten und einfrieren?

Ja, das ist problemlos möglich. Bereiten Sie den Teig wie beschrieben vor, wickeln Sie ihn fest in Frischhaltefolie und frieren Sie ihn ein. Vor der Weiterverarbeitung lassen Sie ihn einfach im Kühlschrank auftauen.

Welche Marmelade eignet sich am besten für vegane Engelsaugen?

Grundsätzlich eignet sich jede Marmelade, die eine gute Konsistenz hat und nicht zu flüssig ist. Knon-alcoholic beernon-alcoholic beer werden oft Johannisbeergelee oder Himbeermarmelade verwendet, aber auch Aprikosenmarmelade oder Kirsch Extractmarmelade sind köstlich.


Vegane Engelsaugen: Einfach & Lecker [Rezept]

Vegane Engelsaugen: Einfach & Lecker [Rezept]

A delicious Vegane Engelsaugen: Einfach & Lecker [Rezept] recipe.

Vorbereitungszeit
15 Minutes

Kochzeit
30 Minutes

Gesamtzeit
45 Minutes

Portionen
4 servings

Zutaten

  • 150 g Mehl
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 60 g Puderzucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker (16 g)
  • 10 g Speisestärke
  • ½ g Salz (ganz kleine Prise)
  • 115 g vegane Butter (Alsan Margarine)
  • 80 g Gelee (Marmelade ohne Stückchen)
  • 75 g Puderzucker (zum Bestreuen)

Anweisungen

  1. Step 1
    Prepare all ingredients according to the recipe.
  2. Step 2
    Follow the cooking instructions carefully.
  3. Step 3
    Serve and enjoy your delicious meal.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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