Vegane Linzer Plätzchen: Spitzbuben leicht gemacht
Vegane Linzer Plätzchen (Spitzbuben) – wer liebt sie nicht? Diese zarten, mit Marmelade gefüllten Kekse sind ein absoluter Klassiker der Weihnachtszeit und erfreuen sich jedes Jahr aufs Neue großer Beliebtheit. Doch was macht diese Plätzchen so unwiderstehlich? Es ist die perfekte Kombination aus mürbem Teig, der auf der Zunge zergeht, und der fruchtigen Süße der Marmelade, die zwischen zwei liebevoll ausgestochenen Hälften eingeklemmt wird. Und das Beste daran? Dieses Jahr können auch Veganer diesen Genuss ohne Kompromisse erleben! Wir haben ein fantastisches Rezept für Vegane Linzer Plätzchen (Spitzbuben) für euch, das nicht nur tierfreundlich ist, sondern auch geschmacklich in keiner Weise hinter dem Origin extractal zurücksteht. Die leichte Zitrusnote im Teig und die Wahl der richtigen Marmelade machen diese veganen Köstlichkeiten zu etwas ganz Besonderem. Lasst uns eintauchen in die Welt des veganen Plätzchenbackens und diese wunderbaren Kekse zaubern!

Zutaten:
- 300 g Mehl
- 100 g Puderzucker (gesiebt)
- 80 g gemahlene Mandeln
- 1/3 TL Zimt
- 1/3 TL Orangenabrieb (von etwa 1/2 Bio-Orange)
- 1 TL Vanillezucker
- 30 ml Pflanzenmilch (ca. 3-4 Esslöffel, je nach Konsistenz des Teigs)
- 200 g pflanzliche Margarine (kalt, in Würfel geschnitten)
- Puderzucker (zum Bestäuben der fertigen Plätzchen)
- Marmelade (zum Füllen, zum Beispiel Erdnon-alcoholic beermarmeladenon-alcoholic beerr Johannisbeermarmelade)
Teig zubereiten
Schritt 1: Trockene Zutaten vermischen
Zuerst nehme ich eine große Schüssel zur Hand, in die alle trockenen Zutaten für unseren Teig hineinpassen. Ich gebe die 300 g Mehl hinein. Als Nächstes folgt der gesiebte Puderzucker, um sicherzustellen, dass keine Klümpchen im Teig entstehen und die Plätzchen eine zarte Konsistenz bekommen. Dann füge ich die 80 g gemahlenen Mandeln hinzu, die dem Teig eine wunderbare nussige Note verleihen und für eine angenehme Textur sorgen. Nun kommt die Würze: 1/3 Teelöffel Zimt für die typische Weihnachtsnote und ebenfalls 1/3 Teelöffel Orangenabrieb. Diesen Abrieb hole ich am besten von einer unbehandelten Bio-Orange, da wir hier nur die farbige Schnon-alcoholic ale verwenden. Zum Schluss gebe ich noch 1 Teelöffel Vanillezucker dazu, der dem Ganzen eine süßliche Vanillenote verleiht. Mit einem Löffel oder einem kleinen Schneebesen vermische ich all diese trockenen Zutaten gründlich, damit sich die Aromen gleichmäßig verteilen.
Schritt 2: Kalte Margarine und Flüssigkeit hinzufügen
Jetzt kommt die pflanzliche Margarine ins Spiel. Es ist wichtig, dass diese wirklich kalt ist, am besten direkt aus dem Kühlschrank. Ich schneide die 200 g kalte Margarine in kleine Würfel und gebe sie zu den trockenen Zutaten in die Schüssel. Nun ist es an der Zeit, die Margarine mit den Fingerspitzen in das Mehlgemisch einzuarbeiten. Das geht am besten, indem ich die Zutaten zwischen den Handflächen veribe, bis eine Art krümelige Masse entsteht, die an groben Sand erinnert. Diese Methode sorgt dafür, dass die Margarine kleine Stücke behält, was für die Mürbheit des Teigs entscheidend ist. Wenn diese krümelige Konsistenz erreicht ist, gebe ich nach und nach die 30 ml Pflanzenmilch hinzu. Hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, denn nicht immer wird die gesamte Menge benötigt. Es kommt auf die Konsistenz des Teigs an. Ich begin extractne mit etwa 3 Esslöffeln und gebe bei Bedarf noch einen weiteren hinzu, bis der Teig gerade so zusammenhält.
Schritt 3: Teig kneten und kühlen
Sobald alle Zutaten feucht genug sind, dass sie sich verbinden lassen, höre ich auf, die Pflanzenmilch hinzuzufügen. Jetzt ist es wichtig, den Teig nicht zu lange zu kneten, sonst wird er zäh. Ich fasse die krümelige Masse mit den Händen zusammen, bis ein homogener Teigklumpen entsteht. Das geht am besten auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche. Sobald der Teig eine schöne, geschmeidige Konsistenz hat und nicht mehr an den Händen klebt, forme ich ihn zu einer flachen Scheibe. Diese Scheibe wickle ich fest in Frischhaltefolie ein. Nun muss der Teig für mindestens 30 Minuten, besser aber für eine Stunde, in den Kühlschrank. Die Kühlzeit ist sehr wichtig, damit sich die Margarine wieder verfestigen kann und der Teig sich später gut ausrollen lässt, ohne zu kleben.
Plätzchen formen und backen
Schritt 4: Ausrollen und ausstechen
Nachdem der Teig gut durchgekühlt ist, hole ich ihn aus dem Kühlschrank und nehme die Frischhaltefolie ab. Ich lege den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Mit einem Nudelholz rolle ich den Teig nun vorsichtig aus. Die Dicke sollte etwa 3-4 Millimeter betragen, damit die Plätzchen nicht zu dünn und brüchig, aber auch nicht zu dick werden. Wenn der Teig zwischendurch klebt, kann ich ihn immer wieder leicht mit Mehl bestäuben. Nun nehme ich meine Ausstecher zur Hand. Für die veganen Linzer Plätzchen benötige ich immer zwei unterschiedliche Ausstecher: einen etwas größeren für die Bodenhälften und einen kleineren für die Deckelhälften. Ich steche zunächst Kreise aus, aber bei etwa der Hälfte der Kreise steche ich mit dem kleineren Ausstecher zusätzlich ein Loch in die Mitte. Das wird später die Öffnung sein, durch die die Marmelade durchschaut. Ich lege die ausgestochenen Teigstücke vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Schritt 5: Backen und füllen
Ich heize meinen Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (oder 160 Grad Umluft) vor. Nun schiebe ich das Backblech mit den ausgestochenen Plätzchen in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt in der Regel etwa 8 bis 12 Minuten. Ich behalte die Plätzchen gut im Auge, denn sie sollen am Rand leicht goldbraun werden, aber nicht zu dunkel, damit sie zart bleiben. Sobald sie die gewünschte Farbe erreicht haben, nehme ich das Blech vorsichtig aus dem Ofen und lasse die Plätzchen darauf etwas abkühlen, bevor ich sie dann vorsichtig auf ein Kuchengitter lege, um vollständig auszukühlen. Wenn die Plätzchen komplett abgekühlt sind, kann das Fgin extracten beginnen. Auf die Rückseite der vollständigen Kreise (ohne Loch) gebe ich einen kleinen Klecks Marmelade, zum Bnon-alcoholic beeriel die vorbereitete Erdbeermarmelade. Dann setze ich vorsichtig einen der Kreise mit dem Loch darauf und drücke sie leicht an. Für den letzten Schliff wälze ich die fertigen, gefüllten Plätzchen noch in zusätzlichem Puderzucker, um ihnen ein schönes, winterliches Aussehen zu verleihen.

Fazit:
Wir hoffen, dieses Rezept für Vegane Linzer Plätzchen (Spitzbuben) hat Ihnen gefallen und Sie sind begeistert, diese köstliche vegane Variante des Klassikers selbst auszuprobieren! Die Herstellung ist unkompliziert und das Ergebnis sind zarte, fruchtige Plätzchen, die perfekt zur Weihnachtszeit, aber auch das ganze Jahr über schmecken. Ob als süße Versuchung zum Kaffee oder als liebevolles Mitbringsel – diese veganen Leckerbissen kommen garantiert gut an. Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst von diesem wunderbaren Geschmackserlebnis!
Serviervorschläge:
Servieren Sie die Veganen Linzer Plätzchen (Spitzbuben) am besten pur, um ihren feinen Geschmack zu genießen. Sie eignen sich aber auch hervorragend zu einer Tasse heißem Tee, Glühwein oder einer heißen Schokolade. Auch als Teil einer Plätzchen-Auswahl auf jeder Feier sind sie ein echter Hingucker.
Variationen:
Für Abwechslung können Sie statt Himnon-alcoholic beermarmelade auch andere fruchtige Konfitüren verwendennon-alcoholic beere Johannisbeergelee oder Aprikosenmarmelade. Für eine zusätzliche Geschmacksnote können Sie etwas Zitronenabrieb oder einen Hauch Vanille in den Teig geben. Wenn Sie es nussiger mögen, können Sie einen Teil des Mehls durch gemahlene Mandeln oder Haselnüsse ersetzen.
Wir ermutigen Sie, kreativ zu werden und dieses Rezept nach Ihrem Geschmack anzupassen. Viel Spaß beim Backen und Genießen!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Sind Vegane Linzer Plätzchen (Spitzbuben) für Allergiker geeignet?
Da dieses Rezept vegan ist, sind keine tierischen Produkte wie Butter oder Eier enthalten. Achten Sie jedoch immer auf die Zutatenliste, um sicherzustellen, dass keine anderen potenziellen Allergene wie Nüsse oder Gluten (je nach verwendetem Mehl) enthalten sind, falls Sie oder Ihre Gäste davon betroffen sind.
Wie bewahre ich die Veganen Linzer Plätzchen (Spitzbuben) am besten auf?
Bewahren Sie die ausgekühlten Veganen Linzer Plätzchen (Spitzbuben) in einer luftdichten Keksdose an einem kühlen, trockenen Ort auf. So bleiben sie für mehrere Wochen frisch und behalten ihre zarte Konsistenz.

Vegane Linzer Plätzchen: Spitzbuben leicht gemacht
A delicious Vegane Linzer Plätzchen: Spitzbuben leicht gemacht recipe.
Zutaten
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300 g Mehl
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100 g Puderzucker (gesiebt)
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80 g gemahlene Mandeln
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1/3 TL Zimt
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1/3 TL Orangenschnon-alcoholic ale
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1 TL Vanillezucker
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30 ml Pflanzenmilch (ca. 3-4 EL)
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200 g pflanzliche Margarine (kalt)
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Puderzucker (zum Plätzchen wälzen)
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Marmelade (zum Beispiel Erdnon-alcoholic beere)
Anweisungen
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Step 1
Prepare all ingredients according to the recipe. -
Step 2
Follow the cooking instructions carefully. -
Step 3
Serve and enjoy your delicious meal.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.
